Samstag, 23.10.1999 Kathmandu


Unsere ReisegruppeAbschied. Wir haben noch genug Zeit, um uns noch einmal im Hotel umzuschauen, noch einmal dieses einzigartige Flair in uns aufzusaugen, mitzunehmen in das weit entfernte Europa. Noch einmal erleben wir diese herrliche Anlage mit ihren verschiedenen Gebäuden und Höfen, die Vielzahl von Terrakottafiguren, von Elefanten bis hin zu Drachen, wir bewundern die Kunst der newarischen Holzschnitzer und die Bäume, in denen unentwegt die Vögel zwitschern. Heute erreichte uns nicht der telefonische Weckruf oder ein Klopfen an der Tür, heute waren es die Tauben auf dem Fenstersims, die ihren morgendlichen Lärm so ausgedehnt veranstalteten, noch bevor die Sonne aufging. Wir nehmen jetzt Abschied, verlassen das Land, kehren jedoch reicher zurück, etwas bleibt bestehen, etwas von Nepal bleibt in uns.... Farben in einem Verkaufsstand in Pashupathinath

Was uns jetzt bleibt, ist die Chance zu helfen...

... vor allem den Kindern, der Zukunft eines jeden Landes, ihnen zumindest eine Ausbildung zu ermöglichen, die notwendigsten Medikamente, oder, oder,....

...brauchen wir einen Gegenwert? Wenn ja, dann haben wir ihn bereits erhalten - das Lächeln...

 

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