Abschied.
Wir haben noch genug Zeit, um uns noch einmal im Hotel umzuschauen, noch einmal
dieses einzigartige Flair in uns aufzusaugen, mitzunehmen in das weit entfernte
Europa. Noch einmal erleben wir diese herrliche Anlage mit ihren verschiedenen
Gebäuden und Höfen, die Vielzahl von Terrakottafiguren, von Elefanten bis hin
zu Drachen, wir bewundern die Kunst der newarischen Holzschnitzer und die Bäume,
in denen unentwegt die Vögel zwitschern. Heute erreichte uns nicht der telefonische
Weckruf oder ein Klopfen an der Tür, heute waren es die Tauben auf dem Fenstersims,
die ihren morgendlichen Lärm so ausgedehnt veranstalteten, noch bevor die Sonne
aufging. Wir nehmen jetzt Abschied, verlassen das Land, kehren jedoch reicher
zurück, etwas bleibt bestehen, etwas von Nepal bleibt in uns.... 
Was uns jetzt bleibt, ist die Chance zu helfen...
... vor allem den Kindern, der Zukunft eines jeden Landes, ihnen zumindest eine Ausbildung zu ermöglichen, die notwendigsten Medikamente, oder, oder,....
...brauchen wir einen Gegenwert? Wenn ja, dann haben wir ihn bereits erhalten - das Lächeln...